Achtsamkeit

Wie Sie lernen, bewusst im Hier und Jetzt zu sein

Vermutlich sind Sie es gewohnt viel zu geben.

 

Ihre Gedanken kreisen den ganzen Tag um vermeintlich wichtige Aufgaben, Termine und Verpflichtungen.

 

Es ist uns unmöglich geworden unsere inneren Gefühle und Bedürfnisse wahrzunehmen. Wir leiden in unserer technologischen Gesellschaft unter Leistungsdruck, Erschöpfung und Unzufriedenheit, oft bis wir  körperlich und seelisch krank werden.

 

Achtsamkeit kann uns helfen aus diesem Kreislauf auszubrechen und wieder in den Moment und zu uns zurückzufinden.

 

Lernen Sie Achtsamkeit, um den Momenten im Alltag wieder offen gegenüber zu stehen und sich selbst und Ihren belastenden Gefühlen und Gedanken mit Mitgefühl zu begegnen. Achtsamkeit hilft uns innere Ruhe und Zufriedenheit zu finden.


Glücklichsein ist nur im gegenwärtigen Moment möglich.Thích Nhất Hạnh

Stressreduktion

 

Durch regel­mäßiges Üben von Achtsam­keit kommen wir schneller in die Ent­span­nung, erken­nen Stress frü­her und kön­nen evtl. gegen­steuern. Wir bekom­men den Kopf frei, indem wir uns auf unseren Atem konzen­trieren und zur Ruhe kommen.

Bewältigung von chronischem Schmerz

 

Durch Acht­sam­keit kön­nen wir leichter an­neh­men, was ist und den Wider­stand gegen unser Leiden auf­ge­ben, so­dass der Schmerz seine Kraft verliert und sich schließ­lich auf­löst.

Ressourcenbildung

 

Durch Acht­sam­keit und Me­di­ta­tion wer­den un­se­re Kraft und Ener­gie­re­ser­ven auf­ge­füllt und wir kön­nen leichter mit schwie­rigen Mo­men­ten im Le­ben um­ge­hen. Wir ler­nen, bewuss­ter zu le­ben und tref­fen be­wuss­te Ent­schei­dung­en. Wir er­fah­ren, dass das Lei­den zum Le­ben und zum Pro­zess der Ver­än­de­rung dazu­ge­hört.


Veränderung der Beziehung zu sich selbst und anderen

 

Indem wir mit uns selbst lie­be­vol­ler und mit­fühl­en­der um­ge­hen, sind wir auch ge­gen­über an­der­en Men­schen re­spekt­vol­ler und to­le­ran­ter. Dies ver­bes­sert die Kom­mu­ni­ka­tion mit­ein­an­der durch acht­sames Zu­hö­ren und Sprechen.

Burnout-Prophylaxe
 
 

Durch Acht­sam­keit er­lang­en wir (wie­der) mehr Ge­fühl für uns selbst und ler­nen, un­se­re Gren­zen zu er­ken­nen und zu ak­zep­tie­ren. Acht­sam­keit er­leich­tert es uns, die Ar­beit nicht „mit nach Hau­se zu neh­men“

Förderung der Konzentration und Leistungsfähigkeit

 

Acht­sam­keit ist ei­ne Form ho­her Kon­zen­tra­tion. Durch Übung über­tra­gen wir die­se Kon­zen­tra­tion in al­le Le­bens­be­reiche und ver­bes­sern da­mit auch un­sere Leis­tungs­fä­hig­keit und schöp­fen un­ser Po­ten­zial bes­ser aus. Ins­be­son­de­re bei der Vor­be­rei­tung auf Prü­fungen kom­men uns diese Fä­hig­kei­ten zu­gute.


Stärkung der Immunabwehr

 

Wer ent­spannter ist, lie­be­vol­ler und re­spekt­vol­ler mit sich selbst umgeht, ist zwangs­läu­fig auch wi­der­stands­fä­hi­ger.

Gewichts-Management

 

Was ist mein Wohl­fühl­ge­wicht? Neh­me ich mich selbst so an, wie ich bin? Durch Acht­sam­keit lerne ich, mei­ne Be­dürf­nis­se und Ge­füh­le wie­der be­wusst wahr­zu­neh­men und kann ent­schei­den, ob es sich um ein Hunger­ge­fühl han­delt oder ob ich im Es­sen le­dig­lich eine Er­satz­be­frie­di­gung für an­dere Emo­tio­nen suche. Be­wusstes, acht­sames und genuss­vol­les Es­sen – spü­ren was braucht mein Kör­per wirk­lich.

Gefühls-Management
 

Wenn wir be­wusster auf un­sere Ge­dan­ken ach­ten, ver­lie­ren ne­ga­ti­ve Ge­füh­le, wie Angst ih­re Macht über uns. Wir ver­bes­sern un­sere Le­bens­qua­li­tät, in­dem wir we­der in der Ver­gang­en­heit noch in der Zu­kunft le­ben, son­dern im Hier und Jetzt.


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